Gaiapark Kerkrade Zoo

Tierarten in GaiaPark

Alle Tierparks und Zoos haben ein Ziel, Tieren ein zu Hause geben und ausgestorbene oder bedrohte Tierarten zu schützen. In diesem Segment besteht eine intensive Zusammenarbeit.   

 
Keines der Tiere in den Zoos stammt wirklich aus der Wildnis. Das Einfangen von Wildtieren zur Bereicherung des eigenen Tierbestands ist mit der Philosophie der Parks nicht zu vereinbaren. Der GaiaPark ist daher bezüglich seines Tierbestands komplett vom "Angebot" anderer Tierparks u.a. auch Deutschlands abhängig. Die Tierparks tauschen die Tiere untereinander ohne monetäre Interessen aus.  
Bestehende Zuchtprogramme (EEP, Europäisches Erhaltungszuchtprogramm) helfen bei diesem Austausch. So kommt es, dass der GaiaPark mit Zoos aus Köln, Duisburg oder auch Berlin Kooperationen hat. Wird im Berliner Tiergarten oder im Kölner Zoo ein Tier geboren, dass auf Grund der Größe der Gehege oder der Art der Tierzusammenstellung nicht dort bleiben kann, aber in Kerkrader Zoo das beste Gehege findet, zieht es um.
Direkt im ersten Jahr nach der Eröffnung des GaiaParks wurden etliche Tiere geboren. Inzwischen haben viele Tiere dort das Licht der Welt erblickt: dutzende Totenkopfäffchen, zwei Zwergflusspferde, mehrere Bucharahirsche, Wollaffen, Kapuzineräffchen, Giraffen und sogar ein Gorillaweibchen haben den Tierbestand stark wachsen lassen.

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